Die wohl besten Zeltheizungen 2022 – das musst du wissen

17. November 2022

Kalte Nächte können die Freude am Camping gehörig trüben. Wenn Kälte und Feuchtigkeit in das Innere des Zeltes kriechen, bleibt die Gemütlichkeit sehr schnell auf der Strecke. Eine gute Lösung können Zeltheizungen sein. Wer sich ein solches Gerät zulegen möchte, muss in Bezug auf Qualität, Leistung und Sicherheit auf einige wichtige Details achten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Entscheidend bei Zeltheizungen sind Größe, Gewicht, Heizkraft und Sicherheit.
  • Am weitesten verbreitet beim Urlaub im Zelt sind Gas-Zeltheizungen und Elektro-Heizungen.
  • Für Angel- und Bergtouren eignen sich auch gut Teelichtöfen und Petroleum-Heizungen.
  • Aus Gründen der Sicherheit sollten Nutzer immer auf eine ausreichende Lüftung des Zeltes achten.
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Was ist eine Zeltheizung?

Unter einer Zeltheizung versteht man ein mobiles Heizgerät im Outdoor-Bereich. Es eignet sich zum Beheizen eines Zeltes oder eines Campers. Auch in einem Wintergarten, einer Garage oder einer Werkstatt leistet eine Zeltheizung hervorragende Dienste, genauso wie in einem Gewächshaus, einem Hochsitz für die Jagd oder auf einer Baustelle. Im Prinzip eignen sich Zeltheizungen für alle Örtlichkeiten, die nicht durch fest eingerichtete Geräte beheizt werden.

Arten von Zeltheizungen

Zu den bekanntesten Heizungsarten für ein Zelt gehören Gas-Geräte und elektrische Heizungen. Daneben gibt es Modelle, die mit Petroleum heizen, sowie die etwas weniger leistungsstarken Teelichtöfen.

Gasheizungen benötigen für ihren Betrieb nichts mehr als eine Gaskartusche oder eine Gasflasche. Ansonsten sind sie vollkommen autark. Um ein elektrisches Gerät betreiben zu können, muss es vor Ort eine Steckdose geben. Deshalb eignen sich diese Heizgeräte in erster Linie für einen Urlaub auf dem Campingplatz, bei dem ein Stromanschluss verfügbar ist.

Vor allem bei Gasgeräten wird aus Gründen der Sicherheit immer wieder auf den hohen Verbrauch von Sauerstoff beim Betrieb hingewiesen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn auch Elektro-Heizkörper verbrauchen Sauerstoff und sollten nur in gut belüfteten Räumen angewendet werden. Das Gleiche gilt für die Petroleum- und die Öl-Heizungen, sowie für die Teelichtöfen.

Darauf gilt es beim Kauf einer Zeltheizung zu achten

Die unterschiedliche Arten von Zeltheizungen unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf die Energieart. Auch bei der Leistung, der Größe, dem Gewicht und der Sicherheit unterscheiden sich die Modelle voneinander.

Auf der Suche nach der passenden Zeltheizung gilt es deshalb auf folgende Merkmale zu achten:

  • Welche Energieart liegt dem Heizgerät zu Grunde?
  • Wie sind die Parameter bei der Leistung?
  • Wie groß und wie schwer ist das Gerät?
  • Gibt es zusätzliche Funktionen?
  • Worauf ist bei der Sicherheit besonders zu achten?

Vorteile der verschiedenen Energiearten

Einfach zu handhaben: Gasheizungen

Zeltheizungen, die ihre Heizenergie aus dem Verbrennen von Gas ziehen, funktionieren sehr einfach. An den Heizkörper wird eine Gasflasche angeschlossen, alternativ gibt es Geräte, die mit einer Gaskartusche funktionieren. Die Heizungen sind handlich und kompakt, lassen sich leicht transportieren und werden in jedem Zelt oder Camper problemlos eingesetzt.

Ein Unterschied besteht bei der Heizdauer:

Geräte mit Kartuschen haben eine sehr begrenzte Heizungszeit. Geräte mit Gasflaschen dagegen sind auch für einen längeren Betrieb geeignet.

Die Inbetriebnahme der beiden Varianten und die Handhabung sind sehr einfach.

Gasflasche oder Kartusche werden durch einen Regler geöffnet und gezündet. Diese Zündung funktioniert aber heute nicht mehr über die Flammen Streichhölzern,. An den Geräten befinden sich sichere Zündmechanismen.

Per einfachen Knopfdruck wird die Wärme ein- und ausgeschaltet und mit einem Rädchen wird die Gaszufuhr geregelt. Die offene Flamme wird abgeschirmt, zum Beispiel mit einem Gitter. Das erhöht die Sicherheit der Gerate zusätzlich.

Eine Gasflasche sorgt für eine längere Brenndauer. Nutzer müssen sich allerdings für den Betrieb der Heizung noch einen Druckminderer sowie einen Verbindungsschlauch zwischen Flasche und Gerät zulegen.

Nachteile:

Geräte mit Gasflasche haben ein relativ hohes Gewicht. Eine gaengige Propangasflasche wiegt bereits 11 Kilo.

Gasheizungen verströmen während ihres Betriebs meistens einen leichten Gasgeruch im Zelt. Bei empfindlichen Menschen verursacht das leicht Kopfschmerzen.

In kleinen Zelten ist ohnehin meist wenig Sauerstoff. Hier ist der Betrieb einer Gasheizung kaum zu empfehlen. Die offene Flamme verbraucht den Sauerstoff schnell. Das kann gefährlich sein und lässt sich auch durch eine permanente Belüftung nicht ausgleichen. In größeren Zelten funktionieren Gasheizungen besser, aber nur wenn Camper auf eine gute Belüftung achten.

Viele mit Gas betriebene Zeltheizungen haben deshalb eine eingebaute Sicherung für abfallende Sauerstoffwerte im Zelt. Sinkt der Gehalt an im Zelt Bereich der Heizung unter die Grenze von 1,5 Prozent, unterbricht diese Sicherung automatisch die Zufuhr von Gas.

Absolut empfehlenswert ist darüber hinaus eine Gasheizung mit einer Piezozündung. Im Vergleich zu Streichholz oder Feuerzeug ist diese Art der Zündung einfach viel sicherer ist.

Praktische Lösung: Die Elektroheizung

Elektroheizungen sind für alle eine praktische Lösung, die auf einem Campingplatz auf dem die Versorgung mit Strom kein Problem ist. Am besten sind fest verbaute Steckdosen in unmittelbarer Nähe.

Nicht geeignet ist die Elektroheizung dagegen nicht für Touren in die freie Natur eher.

Als Alternative lässt sich eine elektrische Heizung für ein Zelt oder für einen Camper auch sehr gut an einen Stromgenerator anschließen. Wie eine Gasheizung nimmt auch die elektrische Zeltheizung nicht viel Platz weg. Dafür sorgt sie für eine hervorragende und vor allem für eine angenehme Zufuhr von Wärme.

Eine Elektroheizung ist eine der sichersten Varianten für das Beheizen eines Zeltes. Allerdings frisst auch ein elektrischer Heizkörper Sauerstoff. Auf eine gute Luftzirkulation und Zufuhr von Sauerstoff sollte deshalb geachtet werden.

Besonderheit: Infrarot-Heizung fuer das Zelt

Viele Menschen nehmen Infrarotwärme als besonders angenehm war. Grund: Sie ist zum Beispiel auch in Sonnenlicht enthalten.

Wird im Zelt oder dem Wohnwagen eine Infrarotheizung benutzt, ist deren Wärme konstant und behaglich. Die Strahlung wärmt den Körper direkt, während die Umgebungsluft eher kühl bleibt. Ein bestrahltes Objekt absorbiert zudem die Wärme und speichert sie besser.

Vorteil: Wird der Eingang zum Zelt häufig geöffnet und wieder geschlossen, geht die Wärme nicht gleich verloren.

Andere Arten von Zeltheizungen

Petroleum-Zeltheizungen sind klein und kompakt. Sie lassen sich ebenfalls einfach bedienen und versprechen dem Nutzer eine lange Brenndauer. Sie können außerdem als Kochplatte benutzt werden. Die offene Flamme kann aber zum Risiko für die Sicherheit werden.

Gegen diese Art der Zeltheizung spricht der typische Geruch nach Petroleum beim Verbrennen. Es besteht darüber hinaus die Gefahr von auslaufendem Petroleum.

Teelichtofen, auch Kanzelheizungen genannt, kommen oft im Freien, etwa auf Hochsitzen, zum Einsatz. Sie eignen sich als Fuß- oder Gesäßwärmer an kalten Tagen und Abenden betrieben werden die Heizkörper mit handelsüblichen Teelichtern.

Ölheizungen dienen in erster Linie der Beheizung von größeren Festzelten. Ihre Heizkraft ist hoch, die Geräte sind dafür allerdings schwer und sperrig.

Welche Zeltheizung ist optimal?

Welche Zeltheizung als optimal empfunden wird, das hängt von der Situation und den Ansprüchen ab. Einfluss haben auch die Größe des Zeltes und Außentemperatur. Beliebt sind alle Arten von gasbetriebenen Heizungen. Sie sind kompakt, klein und leicht handhabbar.

Um ein kleines Zelt zu beheizen, reicht eine Gaskartusche mit Butan oder Propan aus.

Beliebt sind ebenfalls elektrische Heizungen. Ihr Einsatz ist allerdings auf Orte begrenzt, die über Stromanschlüsse verfügen.

Die anderen Arten von Zeltheizungen eignen sich für den Camping Urlaub nur begrenzt. Sie sind eher Not/Varianten, um ein paar kalte Stunden zu überbrücken.

Leistung der Heizung: Was eine Zeltheizung leisten muss

Zeltheizungen sollten über verschiedene Heizstufen verfügen. Das ermöglicht eine gute manuelle Regulierung der Temperatur. Die Heizleistung lässt sich so je nach Außentemperatur und nach der Größe des Zeltes anpassen.

Bei Elektroheizungen gilt es, auf den Verbrauch des Gerätes zu achten. Ein modernes elektrisches Heizgerät bringt eine Leistung zwischen 800 und 2000 Watt. Damit ein großes Zelt warm wird, ist eine höhere Watt-Zahl nötig.

Bei einem kleinen Zelt für etwa zwei bis drei Personen reichen für eine angenehme Wärme mit einer Leistung von etwa 1000 Watt.

Elektrische Zeltheizungen sollten höchstens für acht bis 12 Stunden in Betrieb sein. Dabei gilt es, genau auf die Angaben der Hersteller zu achten.

Gasheizungen. Hier hängt die Leistung zum einen von der Größe der Gasflasche oder -kartusche ab. Zum anderen spielt die Differenz zwischen der Außen- und der angestrebten Innentemperatur eine Rolle. Ist sie größer, schlägt das auf den Gasverbrauch durch.

Gaskartuschen heizen ein Zelt in der Regel etwa zwischen zwei und vier Stunden lang. Je nach der Größe wärmen Gasflaschen von 12 Stunden bis hin zu mehreren Tagen.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale und Zubehör für eine gute Zeltheizung

Einschaltmechanismus: Eine Zeltheizung sollte stets leicht zu starten und gut zu bedienen sein. Damit sich ein Heizkörper auch noch mit kalten Händen betätigen lässt, verfügen zahlreiche Zeltheizungen über einen automatischen Startmechanismus. Bei einigen der Modelle ist es ausreichend, den Knopf für den Start zu betätigen. Mit einem Streichholz oder einem Feuerzeug dagegen werden heute keine Zeltheizungen mehr zum Laufen gebracht.

Technologie: Wärmestrahler, die den Punkt erwärmen, auf den sie ausgerichtet sind, sind schnell und sehr effizient auf. Konvektor-Heizungen dagegen, die über einen Bläser die warme Luft im Raum verteilen, sind optimal für gleichmäßige Wärme in einem größeren Zelt.

Integriertes Thermostat: Ein solches Teil hält die Temperatur konstant. Wird die für das Zelt gewünschte Wärme erreicht, stellt sich die Zeltheizung von selbst ab. Fällt die Temperatur, stellt sich die Heizung wieder automatisch an.

Größe und Gewicht von Zeltheizungen

Zeltheizungen werden üblicherweise mit dem Auto transportiert. Sie sollten aber dennoch möglichst wenig Platz einnehmen und am besten leicht sein.

Gas-Heizungen gibt es bereits ab einem Gewicht von etwa zwei Kilo zu kaufen. Vertretbar ist auch das Packmaß von in etwa 25 x 25 x 20 cm. Dazu kommt jedoch noch das Maß der Gaskartusche oder der entsprechend großen und schwereren Gasflasche plus Equipment aus Verbindungsschlauch und Druckminderer. Sie sind beim gesamten Gewicht nicht zu vernachlässigen.

Elektrische Zeltheizungen gibt es in einem ähnlich kleinen Packmaß. Das Gewicht liegt bei rund ein bis drei Kilo. Je kleiner eine Heizung ist, desto geringer ist allerdings auch ihre Leistung.

Petroleum-Heizkörper sind groß. Sie wiegen auch entsprechend mehr. Meist ähneln sie einem Zylinder von etwa 40 Zentimeter Höhe und 30 Zentimeter Breite. Das Gewicht liegt bei ungefähr fünf Kilo.

Teelichtöfen haben ein Packmaß von etwa 30 x 30 x 5 cm. Sie wiegen rund zwei Kilo.

Sicherheit: Beim Kauf von Zeltheizungen beachten!

Die gewählten Modelle sollten Sicherheitsmechanismen enthalten, wie etwa Überhitzungsschutz oder Sensoren, die den Gehalt an Sauerstoff in der unmittelbaren Umgebung messen und die Heizung gegebenenfalls abschalten. Auch eine Abschaltautomatik, die sich bei umgekippten Geräten einschaltet, ist empfehlenswert.

Optimal sind Geräte, bei denen auch nach dem Einschalten die Oberfläche kühl bleibt. Von ihnen geht keine Gefahr für Verbrennungen aus, weder an Körperteilen noch an unachtsam abgelegten Sachen.

Zeltheizungen gefahrenfrei betreiben

Zeltheizungen sind in der Regel auf ihre Sicherheit geprüft. Bei einer sachgemäßen Verwendung sind die Geräte nicht gefährlich. Für die Gesundheit abträglich sind sie jedoch bei falschem Einsatz. Ein Problem ist die Brandgefahr, die von ihnen ausgeht.

Der wohl häufigste Fehler bei Benutzung ist eine mangelhafte Durchlüftung am Ort des Einsatzes. Jede Zeltheizung frisst Sauerstoff, das führt zur Vergiftung durch Kohlenmonoxid.

Viele Hersteller mobiler Heizungen für das Campen ergreifen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Dennoch gibt es zahlreiche Modelle, die sich einer offenen Flamme beim Betrieb bedienen. Kippt die Heizung um oder steht zu nah an entzündbaren Stoffen, wie etwa der der Zeltwand, droht Gefahr der Entflammung.

Sicherheit: Darauf bei Betrieb achten!

Zeltheizungen, vor allem Gasgeräte, sollten deshalb nur in Betrieb sein, wenn die Zelt-Insassen anwesend und wach sind.

Auf die gute Belüftung von Zelt oder Camper ist immer zu achten. Auch das gilt vor allem für Gas-. Aber auch für Elektroheizungen.

Eine Zeltheizung darf niemals zu nah an der Zeltwand stehen. Brennbares Material gehört in sicherer Entfernung verstaut. Heiße Flächen an der Heizung entzünden diese Stoffe sehr schnell.

Steht die Gasflasche für eine Zeltheizung außerhalb des Zeltes, muss das Verbindungsstück zwischen Flasche und Gerät ausreichend lang sein.

Zeltheizungen, egal welcher Art, sollten stets kippsicher und mit einem festen Stand abgestellt sein.

War eine Zeltheizung über eine längere Zeit nicht mehr in Betrieb, sollte sie vor der erneuten Nutzung gründlich gecheckt werden. Es gibt Teile, die einem hohen Verschleiß unterliegen. Das sind unter anderem Anschlussteile wie der Verbindungsschlauch oder der Druckminderer. Defekte Teile gehören unbedingt ausgetauscht.

Tipp der Redaktion – Mr. Heater Portable

Der leistungsstarke Innenheizer mit bis zu 2,4 kw ist sehr flexibel. Der Adapter für Butan und Propan Gas-Kartuschen (mit EN 417 Gewinde) erlaubt es dir, in jeder Gelegenheit Wärme zu erzeugen. Die kompakten Maße und das recht geringe Gewicht von 3,8 kg erlauben es dir, diese Zeltheizung auf den meisten Camping-Touren bei dir zu haben.
Sicher ist das Gerät übrigens aus: Es verfügt nicht nur über eine Kipp-Abschaltung, sondern schaltet sich auch bei Sauerstoffmangel ab.

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Zeltheizung mieten

Wird eine Zeltheizung nur sporadisch und mit längerem Abstand gebraucht, lohnt sich das Mieten eines Gerätes. Einige Anbieter stellen mobile Heizgeräte zur Verfügung. Meist sind das allerdings Modelle, die für die Beheizung von größeren Zelten oder sogar Festzelten dienen.

Fazit

Zeltheizungen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Die am meisten verwendeten Modelle werden mit Gas oder elektrisch betrieben. Für Trekking und Angeln eignen sich sogenannte Teelicht-Öfen. Sie halten aber nur einzelne Körperteile warm.

Hersteller von Zeltheizungen achten auf Features für die Sicherheit, wie Abschaltautomatik oder Schutz vor Überhitzung. Allerdings muss der Nutzer beim Gebrauch selbst auch auf eine Punkte achten.

Zeltheizungen sind vor allem Sauerstoff-Fresser. Es empfiehlt sich, für guten Luftaustausch zu sorgen, sie nicht zu lange laufen zu lassen und sie immer zu beaufsichtigen.

 

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