Top Fußbodenheizung für Wohnwagen und Wohnmobil finden

27. November 2022

Wer mit seinem Wohnmobil oder Wohnwagen in kälteren Regionen der Welt unterwegs ist, oder auch im Winter nicht auf das Campingerlebnis verzichten will, steht vor dem Problem, dass bei niedrigeren Temperaturen schnell Abstriche beim Komfort gemacht werden müssen. Auch bei Regenwetter, oder am Morgen einiger Sommer- oder Frühlingstage sind unbehagliche Temperaturen keine Seltenheit.
Der Boden eines Wohnmobils oder Wohnwagens ist eine der Stellen, die am wenigsten Isolierung bieten, und an denen die Außentemperatur am ehesten spürbar wird. Die Folge sind kalte Füße, was schnell zu einem höheren Kälteempfinden führt, da der Körper hauptsächlich über den Kopf und die Extremitäten an Wärme verliert. Somit stellt eine Fußbodenheizung für Wohnwagen und Wohnmobil eine komfortable und praktische Möglichkeit dar, die eine perfekte Ergänzung zur bereits installierten Gasheizung bietet, über deren Anschaffung es sich lohnt nachzudenken.

Unsere Redaktion hat sich einen umfangreichen Überblick über Fußbodenheizungen für Wohnmobile verschafft. Diese Beratung soll dabei helfen, das für dich beste Produkt zu finden. Deshalb haben wir die besten Fußbodenheizungen für Wohnwagen bei Amazon miteinander verglichen und zeigen hier die Bestseller und großartige aktuelle Angebote. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Campingheizungen erwärmen zwar den Innenraum, bieten aber keine Lösung für durch den Boden eindringende Kälte.
  • Fußbodenheizungen sind, je nach gewähltem System, mit mehr oder weniger Aufwand, nachrüstbar.
  • Unterschiedliche Ausführungen sind erhältlich, deshalb sollte man abwägen, welche am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.
  • Die Installation von Dauerlösungen erfordert Fachpersonal.
  • Alternativen gibt es, diese sind jedoch weit weniger effektiv.
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  • Stufenlos regulierbare Temperatur: 10 bis 60 °C • Kabelfernbedienung für Wärme-Regulierung und Timer •...
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Warum eine Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil?

Auch wenn eine Gas- oder Elektroheizung bereits zur Erwärmung der Raumluft installiert ist, steigt diese Wärme, gemäß den Gesetzen der Physik, immer nach oben. Da der Boden in den meisten Reisegefährten oft wenig isoliert ist, bemerkt man schnell die Temperaturunterschiede zwischen dem oberen Teil des Innenraums und dem Bodenbereich, weshalb eine Fußbodenheizung für Wohnwagen und Wohnmobil eine nutzbringende Optimierung bedeuten kann.
Einige Hersteller bieten eine Fußbodenheizung für Wohnwagen und Wohnmobil als Sonderausstattung, oder, je nach Modell, auch serienmäßig an. Beim Neukauf eines Wohnmobils oder Wohnwagens sollte man sich also bereits überlegen, ob dies nicht eine sinnvolle Option darstellt.

Wenn werksseitig keine Fußbodenheizung im Wohnmobil verbaut ist

Wenn das eigene mobile Domizil nicht über den Luxus einer Fußbodenheizung verfügt, gibt es verschiedene Varianten, diese verbunden mit mehr oder weniger Aufwand, nachzurüsten. Diese sollte man, unter Berücksichtigung der gewünschten zu beheizenden Fläche und des Aufwandes beim Einbau, gegeneinander abwägen. Grundsätzlich ist die Nachrüstung einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil allerdings unproblematisch möglich.
In vielen Fällen, wird man sich wohl für die elektrische Version entscheiden, die bei den meisten Campern am beliebtesten ist. Sie ist im Betrieb geräuschlos und verhältnismäßig einfach zu installieren und bedient sich der Infrarot-Technologie. Auch der Energiebedarf und die Anschaffungskosten bleiben bei dieser Variante im überschaubaren Rahmen.
Hier gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder einen Heizteppich oder eine dauerhaft integrierte Heizfolie. Beide bieten sowohl Vor- als auch Nachteile, je nachdem welche Ansprüche man an die Fußbodenheizung stellt.
Zuerst sollte man sich fragen, ob das Ziel ist, die gesamte Fläche zu beheizen, oder ob man nur gewisse Stellen, wie beispielsweise den Esstisch, für wohlig warme Füße beim Frühstück, mit einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil ausstatten möchte.
Weiter muss man sich überlegen, ob man die Heizung unter den vorhandenen Fußbodenbelag verlegen möchte, oder ob man diesen Aufwand scheut, und lieber eine flexibel einsetzbare Lösung auf dem Bodenbelag einsetzen will. Hat man diese Punkte gegeneinander abgewogen, ist man der Entscheidung, welches Heizsystem für den individuellen Fall ideal ist, schon ein gutes Stück näher.

Energiebedarf beider Systeme im Vergleich

Ein weiterer Aspekt, den man sich vorher überlegen sollte, ist der Stromverbrauch einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil. Bei Heizteppichen oder Heizmatten wird der Stromverbrauch von den Herstellern für die gesamte Fläche des Produktes angegeben. Abhängig von den Maßen des gewählten Modells liegt dieser meist zwischen 100 Watt und 300 Watt.
Bei Heizfolien wird der Stromverbrauch pro Quadratmeter beziffert. Er liegt normalerweise zwischen 130 Watt/m² und 300 Watt/m². Hier sollte man sich zuerst den Grundriss seines Wohnmobils oder Wohnwagens betrachten und den Stromverbrauch anhand der benötigten Fläche errechnen, um zu wissen, wie hoch der Gesamtenergiebedarf der fertig installierten Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil im Betrieb ausfällt.
An dieser Stelle sollte man auch die zu erwartende Stromstärke ermitteln, um abschätzen zu können, wie lange der Betrieb mit der vorhandenen Bordbatterie möglich sein wird. Kurz gesagt, sollte die Spannung (Volt) umso höher sein, je höher die Gesamtleistung (Watt) der Fußbodenheizung ausfällt, um mit dem Stromvorrat der Batterie gut haushalten zu können.
Bei der Auswahl und Dimensionierung des Modells, sollte man beachten, ob wahrscheinlich ein Außenstromanschluss zur Verfügung stehen wird, da eine Heizfolie ab einer gewissen Größe einen 230 Volt Anschluss benötigt.

Heizmatte oder Heizteppich – die flexible und unkomplizierte Variante

Die einfachste Möglichkeit, eine zusätzliche Wärmequelle in Form einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil zu installieren, ist eine Heizmatte oder ein Heizteppich. Die Installation beschränkt sich auf das einfache Einstecken in die Steckdose.
Diese sind somit in puncto Einbau mit dem geringsten Aufwand verbunden, und was die Flexibilität angeht, die ideale Lösung für jeden, der nur ab und zu einen bestimmten Bereich des Bodens beheizen möchte. Elektrisch betrieben, werden sie, je nach Modell, meist über einen 12 Volt oder 24 Volt Stromanschluss mit Energie versorgt.
Sie erfordern keinen aufwendigen Einbau und können einfach bei Bedarf an der gewünschten Stelle ausgelegt werden. Benötigt man sie vorübergehend nicht, so kann man die etwas größeren Modelle platzsparend zusammenrollen, die kleineren einfach zur Seite räumen. Weite verfügen sie über einen Überhitzungsschutz, der die Heizleistung bei Erreichen kritischer Temperaturen automatisch zurückfährt.
Der Nachteil dieser Systeme besteht einzig darin, dass sie nicht geeignet sind, um größere Flächen, oder gar den ganzen Innenraum zu beheizen. Sie stellen eher eine punktuelle Lösung dar und sind somit geeignet, um kurzfristig in Bereichen, wie beispielsweise einer Sitzecke, für warme Füße zu sorgen, wenn es etwa gilt, eine kurze Schlechtwetterperiode zu bewältigen.

Heizfolie – die Dauerlösung

Wer eine umfassende und dauerhafte nachrüstbare Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil sucht, ist mit einer Heizfolie besser beraten. Sie ist in verschiedenen Bahnbreiten erhältlich, meist in 30 cm, 50 cm oder 80 cm bemessen, und wird unter dem Bodenbelag verlegt. Viele Modelle können auch als Flächenheizung in Wänden, oder der Decke verbaut werden.
Auch diese Variante wird mit Strom betrieben. Die Spannung ist hier abhängig von der benötigten Länge der Bahnen. Bei einer 12 Volt Heizfolie darf die Bahnlänge maximal drei Meter betragen, die 24 Volt Version ist für Bahnlängen bis fünf Meter ausgelegt. Für größere Flächen mit Bahnlängen mit bis zu zwölf Metern ist ein 230 Volt Anschluss nötig.

Verlegung der fest installierten elektrischen Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil

Die im Handel erhältlichen Folienbahnen sind standardmäßig oft in Abständen von 25 cm oder 50 cm kürzbar. Bei vielen Modellen ist, bei Bedarf, auch eine Kürzung im Aktivbereich der Heizfolie möglich, wobei Schnitte in diesen Bereichen eine nachträgliche Isolierung erfordern. Hier sollte man sich immer genau an die Herstellerangaben halten, um mögliche Schäden an der Folie oder auch Verletzungsgefahr in jedem Fall auszuschließen. Es gibt jedoch, je nach Hersteller, auch Folien auf dem Markt, die flexiblere Möglichkeiten der Konfektionierung erlauben, was bei der Entscheidung für dieses oder jenes Produkt beachtet werden sollte.
Je nach Modell wird zur Installation ein Transformator und ein Thermostat benötigt. Deren Positionierung sollte man beim Zuschnitt der Folien bereits berücksichtigen. Auch Standfüße von Möbeln mit einem Durchmesser von mehr als 6 cm sollte man bei der Verlegung aussparen. Außerdem ist darauf zu achten, Lücken bei der Verlegung der Folie einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil zu vermeiden, da sonst Kältebrücken entstehen können, die die Effizienz reduzieren, sowie den Energiebedarf erhöhen können.
Die Folien können sowohl am Boden fixiert, als auch miteinander verbunden werden, um einem Verrutschen vorzubeugen. Auch besteht die Möglichkeit, unter der Heizfolie eine etwa 3 mm starke Unterlage zu verlegen, die eine zusätzliche Isolierung des Bodens zum Schutz vor von unten aufsteigender Kälte bietet.

Installation der elektrischen Komponenten

Je nach Modell muss die Folie nun noch mit dem Transformator und dem Thermostat verbunden werden. Um die verschiedenen Bahnen, sowie die Zusatzkomponenten sauber, und ohne Kabelsalat miteinander zu verbinden, empfiehlt es sich, die Anschlusskabel in Verteilerdosen zusammenzufassen.
Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass die elektrische Installation nur von einem staatlich geprüften Elektriker nach VDE DIN 100 vorgenommen werden darf.
Sobald die Folienbahnen sowie alle erforderlichen elektrischen Komponenten installiert und miteinander verbunden sind, kann man den Bodenbelag seiner Wahl direkt auf der Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil verlegen.

Aufwendige Alternative – die Warmwasserzentral- und Fußbodenheizung mit Gasbetrieb

Die Alternative zu den beiden elektrischen Versionen, ist die Allroundlösung, welche nicht nur die Fußbodenheizung abdeckt, eine komplette, sehr effektive Beheizung des Innenraums, wie auch die Warmwassererzeugung bewerkstelligt.
Diese Variante ist direkt an die vorhandene Gasversorgung gekoppelt und stellt ein festinstalliertes Komplettsystem dar. Allerdings erfordert dies einen sehr kostenaufwendigen Umbau des ganzen Gefährts, und ist somit wesentlich schwieriger in der Umsetzung, als der Einbau einer elektrischen Version.
Auch muss diese Art der Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil in Gänze fachmännisch installiert, und vom TÜV abgenommen werden. Zusätzlich ist auch eine regelmäßige Wartung erforderlich.
Diese Lösung bringt, einmal installiert, eine Menge Vorteile mit sich. Der Einbau ist allerdings mit sehr hohem Zeit- und Kostenaufwand verbunden und dürfte deshalb für den ein oder anderen Camper nicht die präferierte Option darstellen.

Welche Alternativen gibt es sonst noch?

Wer den mühsamen Einbau einer Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil scheut, und wem die punktuelle Beheizung mithilfe eines Heizteppichs zu wenig ist, der kann für eine zusätzliche Wärmezufuhr auch auf andere Helfer zurückgreifen.
Die gängigsten Optionen sind hier ein Petroleumofen, eine Camping-Gasheizung oder die Diesel Standheizung.
Diese lösen das Problem, der kälteren Bodentemperatur jedoch nur bedingt, da sie zwar in Bodennähe installiert oder aufgestellt lokal für warme Füße sorgen, jedoch keine Lösung für die dennoch von unten fühlbare Kälte bieten.

Fazit: Optionaler Luxus oder sinnvolle Investition?

Egal zu welchen Jahreszeiten und in welchen Gegenden man unterwegs ist, eine Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil ist eine sinnvolle und energiesparende Möglichkeit, das Wohlbefinden auf Reisen zu steigern und eine nützliche Ergänzung zur gewöhnlichen Raumheizung.
Die verfügbaren Alternativen bieten nur Lösungen, die mit Abstrichen verbunden sind. Wichtig ist nur, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme vor der Anschaffung gegeneinander abzuwägen, und die für sich optimale Lösung zu identifizieren.
Hat man ohnehin vor, im Winter oder in kälteren Landstrichen unterwegs zu sein, sollte die Fußbodenheizung für Wohnwagen oder Wohnmobil zur Standardausstattung zählen. Die Tage kalter Füße auf Reisen sind mit dieser Investition in jedem Fall gezählt.

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Jenny

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