Im Freien / Draußen schlafen (Ratgeber)

6. Januar 2023

Draußen zu schlafen, ohne schützendes Zelt und nur mit der Isomatte und dem Schlafsack, das ist das ultimative Outdoorerlebnis. Der Natur auf diese Weise nah zu sein, das wünschen sich viele und das kann eigentlich jeder. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Was nötig ist, das ist eine gute Vorbereitung.

Intensiv kümmern sollte man sich zum Beispiel um die richtige Ausrüstung. Wer sich hier keine Fehler erlaubt, der hat den wichtigsten Schritt für sein Outdoor Erlebnis schon gemacht. Des Equipment sollte hochwertig ein. Es geht immerhin um den Schutz vor Widrigkeiten. Dazu kommen dann noch ein paar Regeln, wie man sich im Freien von Gefahren fernhält und in brenzligen Situationen die Ruhe bewahrt.

Auch der richtige Umgang mit der Natur ist eine grundlegende Regel. Draußen zu schlafen schafft einzigartige Erlebnisse. Himmel und Erde nahe zu sein, ist überwältigend. Deshalb sollte jeder daran denken, der Umwelt während und nach seinem Abenteuer den notwendigen Respekt zu zollen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Draußen zu schlafen ist ein intensives Erlebnis.
  • Mit einer guten Vorbereitung gelingt es auch Einsteigern in den Camping Bereich.
  • Das wichtigste ist eine gute Ausrüstung, wie Schlafsack und Isomatte.
  • Auch fuer den Schlafplatz gelten wichtige Kriterien.
  • Vor dem Outdoor Abenteuer sollte potenziell gefährlichen Situationen durchdacht und Strategien geplant werden.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Tipps

Die Ausrüstung, wie Schlafsack, Isomatte, Trinkwasser, Stirnlampe oder Notfallset muss gut durchdacht sein. Sie darf das Trekking nicht unnötig belasten muss aber im Fall der Fälle helfen und schützen. Am besten ist eine Liste, nach der man Stück für Stück besorgt. Auf der Tour und in der Nacht gilt: Die wichtigsten Teile der Ausrüstung werden nachts am Körper verstaut.

Sicherheit im „Backstage Bereich“ ist wichtig. Deshalb müssen Familie oder Freunde zu Hause über die geplante Route Bescheid wissen. Wer aufn=bricht, ohne entsprechende Informationen zu hinterlassen, begeht einen riesigen Fehler. Gut ist es übrigens auch, sich in vereinbarten und regelmäßigen Abständen per Telefon zu melden. Dann Hilfe losgeschickt werden, wenn der Anruf zur Sicherheit ausbleibt.

Den passenden Platz zum Schlafen suchen sich erfahrene Outdoor Fans, bevor die Sonne untergeht. So lässt er sich noch einmal gründlich kontrollieren. Als Faustformel gilt, ungefähr eine bis zwei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit einen Schlafplatz gefunden zu haben. Ist das nicht möglich, dann ist bei der Herrichtung der Schlafstelle Eile geboten.

Hauptaugenmerk bei der Herrichtung des Schlaflagers: Störende Steinen, Äste, Gestrüpp. Das müssen immer sofort und gründlich entfernt werden. In der Nacht führen spontane Arbeiten zum Aufräumen eines Schlafplatzes wegen Steinen, Ästen, Insekten oder anderen Belästigungen meist nicht sehr weit.

Der Schlafplatz muss immer windgeschützt und trocken sein. Und er sollte auch bei einem leichten bis etwas stärkerem Regen möglichst recht lange rocken bleiben. Ist vor der Tour bereits feuchtes Wetter angesagt, sollte eventuell doch eine Regenplane dabei sein.

Für vollkommen unvorhersehbare Situationen, etwa den Abbruch des Lagers, muss ein Plan B her.

Auch wenn Survival Training und Abenteuer ein großer Trend sind: Ein Nottelefon retten im Ernstfall die Situation.

Hängematte mit Tarp

Foto: Rolv-Erik / depositphotos.com

Draußen schlafen: Das sagt das Gesetz

In einem Zelt zu schlafen ist nur an ausgewiesenen Plätzen, zum Beispiel auf dem Campingplatz, erlaubt. Ansonsten ist es verboten, am Wegesrand oder auf einem Parkplatz ein Zelt aufzuschlagen.

Ohne ein Zelt in freier Natur zu übernachten, berührt allerdings eine Grauzone. Ausdrücklich verboten ist es nur an einigen Stellen. Im Fall der Fälle kann es als eine Art Notübernachtung angesehen werden, weil man von der Dunkelheit überrascht wurde. Das wäre ein Argument, falls ein Vertreter der öffentlichen Ordnung auftaucht.

Prinzipiell verboten sind Zelte und „Draußen Schläfer“ in einem Naturschutzgebiet. Ausnahme sind auch hier öffentlich ausgewiesene Plätze zum Campen. Es gibt sie in manchen Naturparks. Dort sollte man sich penibel an die Vorschriften halten.

Bei Unklarheiten kann man sich auch bei der Gemeinde vor Ort über die Regeln für einen Aufenthalt informieren. Das gehört im Prinzip zu den wichtigsten Vorbereitungen.

An einem öffentlichen Strand ist das Übernachten in einem Zelt in der Regel verboten. Nicht verboten ist es, die Nacht am Strand zu verbringen und dort zu schlafen.

Auf Privatgrundstücken hat der Besitzer das Recht, über die Regeln zu bestimmen. An dieses Hausrecht gilt es sich unbedingt zu halten.

Gefahren beim Übernachten im Freien

Auch in der Zivilisation Deutschlands oder Europas bleibt das Schlafen in der freien Natur immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Bestimmte Einflüsse lassen sich nicht ausschließen. Sie müssen genau so vorher bedacht werden, wie eine Strategie zu ihrer Abwehr.

Zu den unberechenbaren äußeren Einflüssen gehören Wetter, Tiere und andere Menschen.

Gefahr durch Wetter

Wetter lässt sich nicht kontrollieren. Der wichtigste Tipp gegen Wetterkapriolen ist: Auf alles vorbereitet sein.

Anfänger übernachten draußen am besten erst einmal in den warmen Monaten im Sommer. Dann ist das Wetter schön und es braucht keinen Regenschutz.

Am besten überprüfen Einsteiger noch den lokalen Wetterbericht direkt vor der Tour. Dafür bietet sich das Internet an.

Eine Wetter App warnt vor Unwettern. Im Prinzip sollte man sich ohne vorherigen Informationen nicht auf das Abenteuer einlassen. Allerdings funktionieren Online Verbindungen nicht überall. Das restliche Risiko bleibt also auch hier.

Während des Übernachtens muss Ordnung am Schlafplatz herrschen. Schlägt das Wetter um, sollten alle wichtigen Dinge mit einem Griff erreichbar sein.

Gefahr durch Tiere

Welche Tiere einem Qutdoor Schläfer nachts gefährlich werden können, hängt von der Umgebung ab, in der die Übernachtung geplant ist. In Deutschland und Mitteleuropa ist die Gefahr überschaubar. Allerdings leben auch in Gebirgen, wie etwa den bei Trekkern beliebten Karpaten Wölfe und Bären.

Etwas riskanter sind Begegnungen mit der Tierwelt in Nord- und Südamerika und in vielen anderen Gebieten außerhalb des europäischen Kontinents.

Eine der wichtigsten Regeln ist es, Ruhe zu bewahren. Lautes Rufen und Klatschen provoziert die Tiere eher. Einige von ihnen, wie erstaunlicherweise Wölfe, haben mehr Angst vor dem Menschen, als umgekehrt. Muttertieren, die Junge führen, tritt man niemals entgegen. Man schaut ihnen auch nicht in die Augen.

Ausdrücklich gewarnt sein vor den so genannten chemischen Keulen. Das sind Sprays, wie etwa Tränengas. So etwas hilft gegen Tiere nicht, sondern macht sie unter Umständen noch aggressiver.

Wer nach einem Geräusch ein Tier in der Nähe seines Schlafplatzes vermutet, kann einen Lampe mit einem starken Strahl anmachen und liegen lassen. Licht schreckt die meisten Tiere ab.

Gefahr durch andere Menschen

Die Gefährdung äußert sich meistens im gründlichen Erschrecken. Das gilt immer dann, wenn man nachts unverhofft auf jemand anderen trifft. Auch für solche Begegnungen gilt es, die Ruhe zu bewahren. Verbale Auseinandersetzungen, die eskalieren könnten, nutzen niemandem.

Das beste Mittel: Immer vorbereitet sein und sich ein paar ruhige Argumente zurechtlegen. Dann klären sich die meisten Situationen.

Niemals sollte man einem überraschenden Besucher mit einem offenen Messer oder Tränengas entgegen gehen. Meist ist es jemand, der genau so überrascht ist, einen anderen Menschen zu treffen. Eine Waffe, wie Messer oder Reizgas sorgt für Missverständnisse mit schweren Folgen.

Wichtige Tipps rund um den Schlafplatz

Der Lagerplatz muss nicht nur trocken und vor Wind geschützt sein. Bei einem aufziehenden Unwetter sollte er es möglichst auch bleiben.

Bei einer Übernachtung an Flüssen, Seen und anderen Gewässern muss immer ausreichend Abstand zum Wasser gehalten werden. Meist ist der Boden dort ohnehin etwas feucht. Außerdem regnen sich Wolken bevorzugt über Wasser ab.

Auf dem Boden sollten keine oder nur ganz wenig Insekten leben. Die nahe Umgebung gilt es auf Ameisenkolonien zu untersuchen.

Von Vorteil ist es, wenn der Schlafplatz auf den ersten Blick von außen nicht einsehbar ist. Mit ein paar Handgriffen sowie Blättern und Ästen lässt er sich zusätzlich ein wenig abschirmen.

Ein Platz für das nächtliche Lager sollte auch nicht an oder mitten auf einem Weg liegen. Auch ein Trampelpfad ist ein Weg. Vorsicht: Auf einer Lichtung kann es Wildwechsel geben.

Die gängigsten Plätze zum Übernachten in der Natur

Schlafen im Wald

Positiv: Im Wald schlafen ist ein besonderes inniges Erlebnis. Die Luft ist gesund, das Rauschen der Blätter sehr beruhigend.
Negativ: Im Wald leben viele Tiere, wie Ameisen und Käfer, kleine Schlangen und Mäuse, Füchse oder Kaninchen. Feuer ist wegen der hohen Waldbrandgefahr absolut verboten.

Schlafen auf dem Berg

Positiv: Die Sicht auf die Landschaft oder umliegende Berggipfel ist hervorragend, jedenfalls am Morgen und am Abend. Die Luft ist gut, nachts ist der Sternenhimmel sehr nah.
Negativ: Auch auf Bergen gibt es Tiere, die den Schlaf stören können. Das sind zum Beispiel Insekten, wie etwa Mücken. Berggipfel ziehen in der warmen Jahreszeit Tiefdruckgebiete mit Regen und Gewitter an. Im Winter drohen Kälte und Gefahr von Lawinen.

Schlafen an einem See

Positiv: An einem Gewässer ist es besonders romantisch. Das Plätschern der Wellen vermittelt eine schöne Atmosphäre. Im Sommer erfrischt ein Bad am Morgen oder am Abend.
Negativ: Die Zahl der Insekten ist an Seen riesig. Oft stören sie nicht nur die Ruhe in der Nacht. Sie stechen auch und übertragen Krankheiten. Ein See zieht viele Wanderer an. Dann lässt sich unter Umständen Nachts keine Ruhe finden.

Das Nachtlager optimal vorbereiten

Alles, was den Schlaf stören könnte, muss gründlich entfernt werden: Große und kleine Steine, spitze Äste, Gestrüpp und Hinterlassenschaften von den Vorgängern.

Stechpflanzen, wie Brennnesseln und Disteln können entfernt werden. Seltene Büsche, die eventuell Dornen haben, muss man stehen lassen, um nicht zu sehr in die Natur einzugreifen. Zur Not wird ein anderes Schlaflager gesucht.

Ein ganz besonders bequemer Schlafplatz entsteht aus Gräsern und Moosen. Sie polstern das Nachtlager zusätzlich. Auch hier gilt: Nicht alles aus dem Boden heraus reißen!

Für alle Fälle: Plan B

Falls das Wetter umschlägt, lohnt es sich, Pläne für ein Ausweichlager zu bedenken.

Ordnung am Schlaflager sorgt dafür, dass alles schnell griffbereit ist und vor Wasser in Sicherheit gebracht werden kann.

Das gilt auch für wichtige Teile der Bekleidung. Manches kann man auch bereits für die Nacht anziehen.

Im Vorfeld lohnt es sich, nach einer nahe gelegenen Scheune oder nach dichten Blätterdächern in der Nähe Ausschau zu halten. Dort kann man sich zur Not vor plötzlich einsetzendem Regen schützen.

Optimal ist es, wenn ein Tarp, also eine Plane, mitgeführt wird. Für sie kann vor dem Schlafen gehen schon mal eine Spannleinen aufgezogen werden. Wenn es zu regnen beginnt, wird das Tarp nur noch darüber geworfen.

Geeignete Stellen dafür lassen sich im Vorfeld ohne Mühe ausmachen.

Ordnung ist die beste Vorbereitung

Alles auf einen Griff zusammenpacken zu können, ist ein wichtiger Rat. Die Ordnung am Schlafplatz lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise herstellen. Ein gängiges Schema ist folgendes:

  • Das Smartphone kommt in die Schuhe.
  • Die Schuhe liegen unter dem Rucksack.
  • Der Rucksack dient als Kopfkissen, deshalb sollten ihn die Schuhe etwa nach oben erhöhen.
  • Ein Taschenmesser kann sich ebenfalls in einem der Schuhe befinden.
  • Wenn dort noch Platz ist, kommt die Stirnlampe dazu.
  • Dokumente und Geld gehören körpernah in den Schlafsack.
  • Die restlichen Gegenstände der Ausrüstung werden in den Rucksack gepackt.
  • Die Reihenfolge hierbei ist individuell.

An einem Feuer übernachten

Ein offenes Feuer darf in freier Natur nur an ausgewiesenen Ort entzündet werden. Es darf sich niemals in der Nähe bewaldeter Flächen befinden. Bei Trockenheit ist offenes Feuer verboten.

Ist eine Feuerstelle an einem Nachtlager erlaubt, dann sollte der Platz zum Schlafen stets ausreichend Abstand zum Feuer haben. Das gilt auch bei kalten Temperaturen.

Wenn ein Feuer lodert, dann sind vor allen die Luft- und Wassereinschlüsse im Feuerholz eine reale Gefahr. Sie können explodieren und den Schlafenden treffen.

Nasses Feuerholz entwickelt unter Umständen starken Rauch. Auch das kann sehr gefährlich werden.

Plötzliches Frieren: Gute Strategien

Morgendliches Frösteln ist beim Schlafen im Outdoor Bereich keine Seltenheit und auch nichts, worüber man sich Sorgen machen muss.

Häufiger Fehler: Wärmekragen und Kapuze sind nicht richtig geschlossen. Die Wärme des Körpers entweicht.

Oft hilft es, alle offenen Stellen an der Kleidung zu schließen und die Ärmel bis über die Hände zu ziehen. Der Puls muss warm bleiben.

Wenn der Körper am frühen Morgen nicht mehr ausreichend Wärme produziert, muss nachgeholfen werden. Ein Trick: Etwas essen. Auch warmer Tee kurbelt das Kraftwerk im Körper schnell an.

Alternative: Ein paar schnelle Bewegungen und danach noch etwas Bekleidung überziehen. Die Bewegung heizt auf, das zusätzliche Kleidungsstück hält die Wärme am Körper.

Hat man bereits alles an, lohnt dieser Tipp: Pullover oder Jacke ausziehen, ein paar Turnübungen und zurück in das noch warme Kleidungsstück schlüpfen.

Wichtige Regeln zum Schutz der Umwelt

Respekt: Abfall im Wald ist für Tiere und Menschen gefährlich sein. Er setzt große Mengen von Schadstoffen frei und schädigt ganze Biotope nachhaltig.

Unnötigen Müll vermeiden: Das gilt auch bei Körperpflege. Das Putzen der Zähne geht gut mit Zahnputz-Tabletten, die frei von Verpackung sind. Auch Zitronensaft eignet sich. Recycling-Toilettenpapier schont die Umwelt. Und leichte Verschmutzungen beim Camping Geschirr brauchen keine Spülmittel.

Für das mitgeführte Wasser sind PET-Flaschen nicht nur aus Gründen des Gewichts nicht optimal. Besser eignen sich Trinkflaschen aus Edelstahl, die man nachfüllen kann. Für den Transport der Lebensmittel empfehlen sich Tüten und und Einwickelpapier aus Bienenwachs, Sandwich-Beutel aus Stoff oder Edelstahldosen.

Müll lässt sich auch ohne Probleme in Papiertüten oder in kompostierbaren Müllbeuteln wieder mit nach Hause nehmen und dort entsorgen.

Mit der richtigen Ausrüstung draußen schlafen

Standard Equipment. Schlafsäcke gibt es in zahllosen Formen und Ausführungen. Sie können aus Baumwolle, Mischgewebe, Vliess, Leinen, Seide oder Kunstseide gefertigt sein. Wichtigstes Kriterium: Die zu erwartende Temperatur.

Bei Isomatten gibt es ebenfalls sehr verschiedene Arten und Ausführungen. Die gängigsten sind Aluminium-Isomatten, Schaummatten, Luftmatratzen und Isomatten, die sich selbst aufblasen.

Viele Freunde des Outdoor Schlafens empfehlen, ein Tarp mitzuführen. In der Tat schützt eine solche wasserdichte Plane gut vor Regen und Feuchtigkeit am Morgen. Allerdings bedeutet das auch, dass zusätzliches Gewicht mitgeführt wird, Auf Wanderungen kann das auch schnell zum Problem werden.

Auf das zusätzliche Packmaß sollte deshalb nur setzen, wer sich in feuchten Gegenden mit einer hohen Erwartung für Regen bewegt. Schlafen in lauen Sommernächten lässt sich ganz wunderbar in Schlafsack plus Isomatte

Zusätzliche sinnvolle Gegenstände

  • Eine passende Hängematte, aber nur für kurze Touren und ein paar wenige Nächte.
  • Taschenlampe oder Stirnlampe sind für die Sicherheit in der Nacht extrem wichtig.
  • Geeignete Bekleidung, wie Jacke aus Fleece oder warme Socken oder Kopfbedeckung nach individuellem Bedarf.
  • Funktionsunterwäsche vor allem für kalte Nächte.
  • Wetterfestes Schuhwerk ist vor allem für den Weg zum Schlafplatz essenziell.
  • Ein kleiner Campingkocher und Campinggeschirr sorgen für eine warme Suppe und Tee.
  • Erste-Hilfe-Set für den Notfall vergessen viele, dabei ist auch das extrem wichtig.

Fazit

Es gibt zahlreiche Arten, eine Nacht in der Natur zu verbringen. Draußen zu schlafen reizt viele Menschen, die ohnehin Freunde von Outdoor Aktivitäten sind. Selbst ein Anfänger dürfte keine großen Schwierigkeiten beim Schlafen im Freien haben. Was zählt, ist eine gute Vorbereitung.

Von heute auf morgen mit Schlafsack und Isomatte aufzubrechen, ist keine gute Idee. Eine akribische Planung ist mit am Wichtigsten, wenn es in die Natur gehen soll.

Vor Ort gibt es auch Prinzipien, die eingehalten werden sollten. Wer sich alles genau überlegt, mit den rechtlichen Vorgaben umgehen kann und nicht zuletzt die Natur respektiert, wird unvergessene Nächte erleben.

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